ACHT UNTERNEHMEN STELLEN TECHNOLOGISCHE ROADMAPS FÜR DIE INTELLIGENTE LADUNGSSICHERHEIT VOR

Mess- und Sensortechnik, Gefährdungshinweise, Fahrerassistenzsysteme, Simulation und Trainingssystem sollen die hohen Unfallzahlen in der Transportlogistik senken

Mechatronische Fahrzeugeinbauten, intelligente Zurrsysteme, Sensorik, Assistenzsysteme, aktiver Aufprallschutz für Transportgüter, Fahrtenschreiber, Simulationsmodule für bessere Planung, Fahrsimulatoren und Trainingssysteme... „Die technologische Roadmap für intelligente Innovationen zur Ladungssicherung steht, jetzt suchen wir gezielt weitere strategische Partner für die Umsetzung“, sagte Prof. Dr. Gerd Grube, RIF Institut für Forschung und Transfer, Dortmund bei der Eröffnung der ersten Hausmesse mit Innovationsworkshop zum Thema „Intelligente Ladungssicherung“ 14. Juli 2017 in Selm. Unter der Federführung von RIF e.V. hatten sich acht Unternehmen darüber verständigt, wie Messtechnik und Sensoren, intelligente Beladungs- oder Prüfmethoden die Sicherheit in der Transportlogistik verbessern können. Mit Life-Fahrversuchen im 12 Hektar großen Freiluft-Forschungs- und Testlabor des Projektpartners F&T LaSiSe gGmbH wurden die Ergebnisse der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. (Pressemeldung)

Das Programm der vergangenen Veranstaltung finden Sie hier.

Fotos: Ekkehart Reinsch